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Info – visuelle Kommunikation christlicher Spiritualität

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Lassen Sie uns zunächst ca. 500 Jahr in der Geschichte zurückgehen. Damals wurden die Inhalte des christlichen Glaubens
sehr stark mit Bilder kommuniziert. Kulturgeschichtlich nennt und nannte man das ‚biblia pauperum’, eine Bibel für jene Menschen,
die nicht lesen konnten und das waren damals die meisten. Wenn wir uns nun heute umschauen, dann stellen wir fest, dass es –
im Vergleich zu damals - fast keine Bildsprache des christlichen Glaubens mehr gibt. In unserer multimedialen Kommunikationswelt
sind zeitgemäße Bilder allerdings von zentraler Bedeutung, um die Menschen zu erreichen. Es geht dabei aber nicht um den Dialog
zwischen Kunst und Kirche, der meist nur für eine gebildete Schicht verständlich ist. Es geht vielmehr darum, die glaubenseinladende
visuelle Kommunikation des Glaubens so zu gestalten, dass damit möglichst viele Menschen aus allen Bevölkerungsschichten und
Bildungsmilieus erreicht werden können. Das ist nun natürlich ein sehr hoher Anspruch an die Wirksamkeit der Bilder. Dass dieser
hohe Anspruch mit dem Christus-Projekt nur zum Teil eingelöst werden kann ist klar. Aber es ist das erklärte Ziel, verständliche Bilder
für den christlichen Glauben zu finden, die von den Menschen positiv und lebensförderlich wahrgenommen werden.

Wie wird heute im Internet kommuniziert: es gibt als Impuls, um ein Anfangsinteresse zu wecken, meist ein Bild und einen kurzen Text.
Die Qualität des Bildes ist dabei von hoher Bedeutung. Wenn es gelungen ist, bei den NutzerInnen ein Anfangsinteresse zu wecken,
dann sind sie auch bereit sich weiter zu informieren. Aber auch in diesem Fall müssen die Texte recht kurz sein. Und genau hier liegt
ein Hauptproblem bei der Kommunikation des christlichen Glaubens, denn es wird meistens sehr viel Text und sehr wenig Bild angeboten.
Die Homepage des Christus-Projekts versucht nun eine ‚Sprache’ zu finden, die im Internet nach Möglichkeit eine hohes Interesse
und einen hohen Wirkungsgrad erreicht und so eine moderne Art der ‚biblia pauperum’ darstellt.

Wenn Sie uns ein Feed-Back geben, wie wir das noch besser machen können, würden wir uns über Ihrer Rückmeldung freuen.
Aber das Christus-Projekt möchte diese Bildsprachen nicht nur im Internet zeigen, sondern auch mit entsprechenden Aktionen
in das reale Kommunikationsgeschehen auf den Strassen eingreifen.


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„Keine Furcht vor großer Welle – J.C."

 

„Trotzdem sicher – J.C."

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Bildsprache des Christus-Projekts erfreuen würde!